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Autoversicherung Tarifvergleich

Samstag, 7. November 2009 22:12

Es naht der 30. November, der Tag, an dem Autofahrer ohne Gründe ihre Kfz-Versicherung wechseln können. Die Branche läutet jetzt einen Preiskampf ein, von dem Kunden profitieren können. Wie viel Ersparnis drin ist, zeigt ein Tarifvergleich.

Hier gehts zum : Tarifvergleich Autoversicherung [...]

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Autoversicherung – Anpassung der Typ- und Regionalklassen

Samstag, 7. November 2009 20:46

Alle zwölf Monate passt die Versicherungswirtschaft anhand der Unfallstatistik die Typ- und Regionalklassen an. Das soll Beitragsgerechtigkeit bringen.

Manche verfluchen sie, andere wissen gar nicht, was sie überhaupt bedeuten. Die Rede ist von den Einteilungen der Regionalstatistik und den verschiedenen Kfz-Typklassen. Für die Berechnung der Versicherungsbeiträge ist beides jedoch von großer Bedeutung.

Ein Mal im Jahr überprüft der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Schäden, die ein Autotyp in den 428 Zulassungsbezirken verursacht hat. Davon hängt die Regionalklasse ab, von der es in der Haftpflicht zwölf gibt (Vollkasko neun, Teilkasko 16).

Bezirke mit der Einstufung eins kommen aufgrund der geringen Unfallhäufigkeit günstig davon, während Orte mit Klasse zwölf stark zur Kasse gebeten werden.

Allein in der Haftpflicht ändert sich 2010 für 33 Prozent der Autos die Regionalklasse (Voll- und Teilkasko 24 Pozent), Gewinner sind die Regionen Elbe-Elster, Mecklenburg-Strelitz sowie Oberspreewald-Lausitz).

Die Verlierer heißen dagegen Kaufbeuren, Passau und Berlin. Auffällig ist, dass es vor allem im Ostteil der Republik weniger krachte. Gründe hierfür gibt es viele: Weniger Verkehrsaufkommen, höhere Kontrolldichte oder gut ausgebaute Straßen können hierfür verantwortlich sein.

Ebenfalls wichtig für die Höhe der Beiträge sind die Typklassen. Weist einer der mehr als 20.000 Autotypen zum Vorjahr eine höhere oder geringere Schadensbilanz auf, steigt beziehungsweise fällt das Modell in der Einstufung. Das Auto wird je nach Schadensart in eine der 16 Haftpflicht-, 24 Teilkasko- oder 25 Vollkaskoklassen neu eingeordnet.

In diesem Jahr gibt es für rund 73 Prozent aller Autos in der Haftpflicht keine Umstufung. Für gut 25 Prozent ändert sich die Einstufung nur um eine Klasse, für die restlichen zwei Prozent um mehr als eine. Zu den Verlierern zählen hier der Citroen C1 sowie der Renault Clio. Gewinner sind Audi A5 und Mazda 2.

In der Vollkasko müssen 37 Prozent mit Umstufungen rechnen, wobei für den Großteil die Kfz-Versicherung günstiger wird. Ähnlich sieht es bei der Teilkasko aus. Sprünge von mehr als drei Klassen sind selten. In dieser Sparte gibt es keinerlei Umstufungen von vier oder mehr Klassen.

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Rechtsschutzversicherung – Recht haben und Recht bekommen

Samstag, 7. November 2009 18:45

Bei Unfällen, Ärger mit Bußgeldstellen oder nach dem Autokauf braucht man oft Anwaltlichen Beistand. Die Rechtsschutzversicherung hält die Kosten in Grenzen.

Infolge von Verkehrsdelikten und vor allem nach Unfällen kann es zu einem teuren Nachspiel kommen. Nicht selten geht es dabei um Streitwerte von 20.000 Euro, was unterm Strich Kosten von 5.000 Euro verursachen kann. Rechtsschutzversicherte tragen dieses Risiko nicht. Ein Rechtsstreit geht auch dann nicht ins Geld, wenn der Betroffene am Ende nicht recht bekommen sollte. [...]

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Bei der eigenen Autoversicherung Nachlass erfragen

Samstag, 7. November 2009 11:17

Jedes Jahr, wenn im Oktober die Branche neue Tarife ausgetüftelt hat, wird Treue belohnt. Wer dann bei seiner Gesellschaft nachhakt, kommt oftmals in den Genuss eines kräftigen Nachlasses bei gleichen Bedingungen. Benachteiligt sind diejenigen, die den neuen Versicherungsbeitrag einfach akzeptieren. Die Versicherer mag es freuen, dass bislang nur eine wenige Kunden den einfachen Sparweg kennen, der meist nur durch Mundpropaganda weitergegeben wird. [...]

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Schadenfreiheitsrabatte erwerben ohne eigenen Versicherungsvertrag

Donnerstag, 5. November 2009 16:44

Auch wenn Sie selbst keine Kfz-Versicherung abgeschlossen haben, können Sie sich Schadenfreiheitsrabatte erwerben. Das ist etwa dann der Fall, wenn Sie über längere Zeit einen Wagen gefahren haben, der über eine andere Person versichert ist. Beabsichtigen Sie nun einen eigenen Versicherungsabschluss, können Sie eine Anrechnung von schadenfreien Jahren aus dieser Zeit beantragen. Sie werden dann in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft. Dazu ist es allerdings erforderlich, dass der vormalige Versicherungsnehmer auf seine Rabattansprüche aus seinem Vertrag verzichtet und sich mit einer Übertragung auf Sie einverstanden erklärt. [...]

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Schadenfreiheitsklassen in der Kfz-Versicherung

Freitag, 2. Oktober 2009 16:38

Vor der Inbetriebnahme eines Autos hat der Gesetzgeber in Deutschland die Kfz-Versicherung gesetzt. Diese Autoversicherung beinhaltet die Kfz-Haftpflichtversicherung sowie Teil- oder Vollkaskoversicherung. Die Haftpflichtversicherung, die Schäden an anderen Fahrzeugen abdecken soll ist eine Pflichtversicherung, die anderen Komponenten wie Teil- oder Vollkasko, Insassenversicherungen oder Schutzbriefe und so weiter sind freiwillige Vereinbarungen. Die Höhe der Versicherungsprämien ist abhängig von der Einstufung in die Schadenfreiheitsklassen. [...]

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Was Sie beim Chiptuning beachten sollten

Dienstag, 28. Juli 2009 9:33

Chiptuning verspricht deutlich verbesserte Leistungsmerkmale für Ihr Auto, ohne dafür irgendwas umbauen zu müssen. Ein bisschen Softwareanpassung für den Steuerchip und Ihr Auto legt erst so richtig los. Zumindest sollte das so sein. Leider entspricht das nicht immer der Realität. Was muss man unbedingt beachten, wenn man seinen Wagen „chiptunen“ lassen will? [...]

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Alufelgen sind einfach schöner

Dienstag, 26. Mai 2009 10:04



A.T.U - Felgen

Jeder der sein Auto etwas mehr ins rechte Licht rücken möchte, lässt seine Sommerreifen auf Alufelgen montieren. Damit diese lange schön bleiben und der Bremstaub sich nicht einbrennen kann, ist es Sinnvoll, in regelmäßigen Abständen eine Nano-Versiegelung machen zu lassen. So lässt sich Schmutz und Bremsstaub leicht abwaschen. Vor allem die Alufelgen, die viele Sprossen haben und dadurch schwer zu reinigen sind, sollten durch so eine Versiegelung geschützt werden. Diejenigen die auch im Winter ihre Alufelgen fahren möchten, schützen diese mit einer Versiegelung, vor dem aggressiven Streusalz. Wer im Winter Schneeketten verwenden möchte, oder muss, sollte darauf achten, das er Alufelgen kauft die für Schneeketten zugelassen sind.

Nicht alle Alufelgen können mit Schneeketten verwendet werden. Sie brauchen eine Schneeketten Freigabe. Wer also in Schigebiete fährt in denen er solche benötigt, sollte unbedingt auf diese Freigabe achten. Dies ist aber kein Grund, sein Auto im Winter weniger gut aussehen zu lassen und deshalb Stahlfelgen für sein geliebtes Auto zu kaufen. Die heutigen Alufelgen, sind denen von früher gegenüber viel robuster. Allein die Lackierungen sind um vieles besser geworden. Stahlfelgen verglichen mit Alufelgen sind nur gering billiger. Optisch gesehen, machen die Alufelgen viel mehr her als die Stahlfelgen mit ihren Radkappen. Zudem sind diese sehr anfällig, was den Rost betrifft. Kleinste Beschädigungen sorgen dafür, dass sich Rost bildet.



Goodwheel - Der Reifendiscounter

Egal, ob nun von Sommer auf Winter um moniert wird, oder von Winter auf Sommer. Wichtig ist in jedem Fall, das vor der Einlagerung die Alufelgen komplett sauber gemacht werden, bevor sie in ihr Quartier gebracht werden. Bei regelmäßiger Pflege müsste es ausreichen, wenn die Schmuckstücke mit einer milden Seifenlauge gereinigt werden. Anschließend kann man noch einen sogenannten Schmutzblocker verwenden, der als Schutzschicht für die Alufelge dient. Dies müsste eigentlich reichen, bis sie wieder zum Einsatz kommen.

Jeder der schon einmal beim Tuner war, wird sicher bestätigen können, dass es gar nicht so einfach ist, eine Alufelge auszusuchen. Sicher hat man eine gewisse Preisvorstellung, was man so ausgeben möchte. Ein Blick in die vielen Kataloge oder Internetseiten, wirft schnell wieder alles über den Haufen. Das Männerherz schlägt gleich viel schneller, wenn man all die Modelle anschaut. Je nach Auto hat man mehr oder weniger Auswahl. Alufelgen die glänzend sind, müssen noch öfter gepflegt werden, denn da sieht man jedes Schmutzpünktchen. Matte Felgen sind hier etwas dankbarer. Allein schon, weil sie nicht glänzend poliert werden müssen. Für jeden Geschmack findet sich die geeignete Alufelge.

Für diejenigen, für die Geld nicht wirklich eine Rolle spielt, gibt es ganz besondere Felgen die montiert werden können. Alufelgen in limitierter Auflage, können schon mal ein Vermögen kosten. Wer glaubt, dies sieht man auf jeden Fall, wenn man sehr teure und hochwertige Alufelgen drauf hat, irrt sich. Nur Kenner, die mit den Aluflegen etwas mehr zu tun haben, können die Teuren von den normalen unterscheiden. Es ist eigentlich für die meisten auch nicht so wichtig, wie teuer sie aussehen, sondern gefallen müssen die Felgen und vor allem zum Auto müssen sie passen.

Ein besonderer Blickfang sind ja Alufelgen, die noch eine besondere Lackierung haben. Diese sind zwar, wenn es eine aufwendige Lackierung ist, sehr teuer, werten aber ein Auto immens auf. Autoputzen ist dann wahrscheinlich reine Chefsache, was ja im Grunde genommen nicht verkehrt ist. Abschließend bleibt zu den Alufelgen zu sagen, je intensiver sie gepflegt werden, desto länger bleiben sie schön und vor allem ansehnlich. Bevor sie wieder montiert werden, sollten sie vor allem auf feine Risse untersucht werden, damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Das muss allerdings von einem Fachmann kontrolliert werden. Dabei kann man sich gleich eine Versiegelung auftragen lassen. Aluflegen sehen einfach besser aus als Stahlfelgen mit Radkappe.

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Motorradversicherungen

Samstag, 18. April 2009 11:12

Wenn im Frühjahr das schöne Wetter wieder auf die Straße lockt, sollte das auch ein Anlass für eine Generalüberholung der Motorrad-Versicherungen sein. Ist ein Motorradurlaub geplant, steht eine neue Maschine in der Garage oder haben sich die Versicherungsbeiträge erhöht, finden Sie hier einige wissenswerte Punkte für den Versicherungs-Check.

Mallorca-Police

Wer im Urlaub ein Motorrad mietet, sollte genau auf den Versicherungsschutz achten. Eine Urlaubszusatzversicherung für die Haftpflicht gibt es wie für PKWs auch für das Motorrad. Denn über die sogenannte „Mallorcapolice“ lassen sich Mietfahrzeuge aller Art im Ausland mitversichern. Ein Abschluss empfiehlt sich, weil die Deckungssummen im Ausland oft viel niedriger ausfallen. Die Zusatzversicherung ist bei den einzelnen Versicherern teils mit inbegriffen oder günstig aufzubuchen. Es lohnt sich den vorhandenen Versicherungsvertrag daraufhin zu prüfen.

Schutzbrief

Wie bei der Autoversicherung gibt es auch für Motorräder die Schutzbriefversicherung. Diese leistet Pannen- und Unfallhilfe, übernimmt Bergungs- und Abschleppgebühren sowie gegebenenfalls anderweitige Transportkosten. Je nachdem wo sich ein Unfall ereignet hat, werden auch Hilfen bei Weiterfahrt, Mietwagen oder Unterkunft gewährt. Schutzbriefe haben meist im Inland wie im Ausland Gültigkeit.

Versicherungswechsel

Stichtag für eine Kündigung des alten Versicherungsvertrages ist in der Regel der 30. November. Denn meist laufen die Policen bis zum Jahresende mit einmonatiger Kündigungsfrist. Abgesehen davon sind Kündigungen möglich bei Beitragserhöhungen oder sonstigen Vertragsänderungen. Auch nach einem Schadensfall oder bei Motorradwechsel ist der Ausstieg aus einer bestehenden Police möglich.

Versicherungen ohne Regionalklassen

Wer in einer Region wohnt, in der die Tarife der Regionalklassen besonders hoch sind oder zum Jahreswechsel stark heraufgesetzt wurden, kann sich erkundigen, ob er mit einer alternativen Versicherungsgesellschaft günstiger fährt. Einige Versicherer haben keine Regionalklassen eingeführt und bieten bundesweit einheitliche Tarife an. Meist bestehen bei einem Versicherungswechsel Mitnahmeregelungen für die jeweilige Schadensfreiheitsklasse.

Sind alle Vertragsdetails geklärt, haben Sie womöglich Geld gespart und gehen gut versichert auf die Strecke.

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Abwrackprämie wird aufgestockt

Mittwoch, 8. April 2009 17:46



www.directline.de

Aufgrund der großen Nachfrage nach der Abwrackprämie beschloss die Bundesregierung gestern Abend , das Volumen der Umweltprämie mehr als zu verdreifachen. Das Fördertopf wird von 1,5 Milliarden auf fünf Milliarden Euro aufgestockt und die Zahl der möglichen geförderten Fälle von 600.000 auf zwei Millionen erhöht. Die Höhe der Abwrackprämie bleibt unverändert bei 2.500 Euro. Die Frist für die Antragstellung endet aber am 31. Dezember.

Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung greift eine bewährte Marketingidee auf: Jetzt können Sie Ihr altes Auto gegen ein neues tauschen. Der Staat belohnt Sie mit einer Abwrackprämie von 2.500 Euro, die bis Ende dieses Jahres beantragt werden kann: „Danach ist Schluss“, betonte der Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Gezahlt wird aber nur, bis der Etat für 2 Millionen Anträge ausgeschöpft ist.

Neben der Abwrackprämie locken derzeit auch kräftige Nachlässe bei Autoherstellern und Autohändlern. Wer auf Finanzierungs-Angebote der Autobanken verzichtet, kann bei vielen Modellen einen kräftigen Barzahlungsrabatt aushandeln. Laut ADAC-Umfrage können 70 Prozent aller Autokäufer den Preis um mindestens 10 Prozent drücken, rund jeder vierte erzielte sogar 20 Prozent oder mehr. Günstige Autokredite gibt es bereits ab 3,45 %!

Mit dem Kauf eines neuen Autos haben Sie zudem die Möglichkeit, zu einer neuen, KFZ-Versicherung zu wechseln. Einige Versicherungen bieten bereits außerplanmäßige Rabatte für Neuwagen an. Wer genau vergleicht, kann bei einem Versicherungswechsel bis zu 500 Euro pro Jahr sparen.

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