Motorradfahrer trägt Teilschuld

Ein Motorradfahrer ist mit 190 km/h auf ein Auto geprallt, das an einer Auffahrt mit 110 km/h auf die linke Spur wechselte. Er muss nun für die Hälfte des Schadens aufkommen. Die Überschreitung der Richtgeschwindigkeit von 130 km/h ist zwar erlaubt, birgt jedoch nach Auffassung des Oberlandesgerichts Koblenz erhebliche Gefahren (AZ 12 U 1181/05).

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Autor: admin
Datum: Sonntag, 6. April 2008 19:34
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