Das Handy als Notrufsäule

Immer mehr Menschen benutzen im Notfall ihr Handy, um Rettungsdienste zu verständigen. Doch die Ortsangaben sind oft ungenau und eine Ortung ist – anders als bei der Notrufsäule – ohne weiteres nicht möglich. Dadurch aber kann wertvolle Zeit für die Retter verloren gehen. Eine Lösung bietet die Björn-Steiger-Stiftung an. Hier kann man sich schnell und kostenlos registrieren lassen. Wird dann im Notfall 112 gewählt, wird das Handy per GPS (wenn es diese Technologie unterstützt) oder per Funkzellenortung lokalisiert und die Rettung kann schneller erfolgen. Selbstverständlich geschieht die Ortung nicht automatisch, sondern nur mit Einwilligung . Mit dem Lifeservice 112 hat man eine Notrufsäule praktisch immer in der Tasche – auch auf einem Fahrradausflug oder bei einer Wanderung.

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Gelesen: 1561 · heute: 2 · zuletzt: 15. August 2017

Autor: admin
Datum: Dienstag, 8. April 2008 13:25
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