Autohersteller Brütsch Kleinstwagen

Der damalige Egon Brütsch, ehemalige Rennfahrer und Kunststoffspezialist, entwarf Automobile die in die Gruppe der Kleinstwagen eingestuft werden können. Der zweisitzige Kleinwagen, den Brütsch, Anfang der fünfziger Jahre entwickelte, musste durch den Abnehmer Friedrich (Mitinhaber Firma Alzmetall, Maier & Friederich in Altenmarkt) noch überarbeitet werden. Dieses Automobil, der Spatz, wurde später als Victoria 250 bzw. Burgfalke FB250 bekannt.

Auch die Misserfolge des Zwerg und des Zwerg II hinderte Herrn Brütsch nicht an der Weiterentwicklung seiner Fahrzeuge. So dass schon im Jahre 1956 auf der IFMA einen türlosen Einsitzer (als dreirädiges Gefährt), die Mopetta, präsentierte (dieses Exemplar wurde leider nur 14 mal produziert). Ebenfalls wurde in dem Jahr 1956 auf der IFMA der Rollera vorgestellt, aber auch hiervon wurden nur 8 Exemplare von Brütsch gebaut, aber er fand einen Lizenznehmer.

Auch Weiterentwicklung z.b. des Spatz, der Bussard wurden nur 11 mal verkauft, ebenso das Modell Pfeil wurde nur 8 Mal bis zum Jahre 1958 gefertigt. Auch das Modell V-2 und das modifizierte Modell der V-2-N wurden nicht in sehr großen Stückzahlen produziert, so dass Brütsch im Jahre 1958 dem Autobau den Rücken kehrte.

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Autor: admin
Datum: Freitag, 15. August 2008 13:30
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