Beitrags-Archiv für die Kategory 'Autohersteller'

Autohersteller Wanderer

Freitag, 15. August 2008 13:39

Der Start dieser Unternehmung geht bis in das Jahr 1885 zurück. Johann Baptist Winklhofer und Richard Adolf Jaenicke gründeten das Unternehmen Chemnitzer Velociped Depot Winklhofer & Jaenicke in Chemnitz. Sie spezialisierten sich auf die Reparatur von Fahrrädern und entwickelten / bauten später eigene Fahrräder. Neben dem klassischen Bau der Fahrräder entwickelten sie ebenfalls einige sehr vielversprechende Erfindungen, wie z.B. die Zweigang – Nabenschaltung. Durch die Erweiterung der Produktionspalette stellten Sie auch Automobile, Schreib-, Rechenmaschinen und Motorräder. Für diesen Grund wurde ebenfalls ein neues Werk in Schönau aufgebaut. Bereits 1905 wurde das erste Auto entwickelt, den Prototyp Wanderermobil. Nach und nach stellten sie weitere Prototypen her, die 1912 in der Produktion aufgenommen worden sind. Die Unternehmung baute sich in diesem Sektor immer weiter aus, so dass im Jahre 1927 ein neues Werk in Siegmar eröffnet wurde. Im Jahr 1930 wurde dann Ferdinand Porsche mit einer Konstruktion eines Sechszylinder und zwei weiteren Achtzylindern beauftragt.

Durch finanzielle Schwierigkeiten wurden jedoch Lizenzen von Wanderer verkauft. Ab dem Jahre 1935 versuchte sich dann Wanderer in direkter Konkurrenz zu Firmen wie Mercedes. Sie boten nun eine umfangreiche Modellpalette an.

Zwar wurde im Krieg die Produktionsstätte nicht zerstört, jedoch wurde das komplette Werk demontiert und in die Sowjetunion gebracht. 1948 wurde dann in München eine neue Firma (von Nachfahren der Firmengründern und ehemaligen Werksangehörigen) unter dem Namen der Wanderer Werke aufgebaut, die sich mit dem Fahrradhandel und der Fahrradproduktion beschäftigt.

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Autohersteller Opel

Freitag, 15. August 2008 13:38

Die Firma Opel wurde im Jahre 1862 von Adam Opel in Rüsselsheim (immernoch der Firmensitz der Unternehmung) gegründet. Von Anfang an wurden in den Werkstätten von Adam Opel Nähmaschinen hergestellt. In den späteren Jahren kamen Fahrräder hinzu. Durch einen Lotto Gewinn des Schwiegervaters konnte die Produktion auf eine Serienfertigung/Massenproduktion umgestellt werden und somit die Nachfrage nach Nähmaschinen befriedigt werden.

Durch die Erweiterung des Produktsortiments, dem Fahrrad, konnte schon relativ schnell eine Marktführerschaft in diesem Segment erreicht werden. Erst nach dem Tod von Adam Opel wurden auch Autos in das Produktionssortiment mit aufgenommen. Dies geschah durch die Übernahme des Automobilpioniers / Konstrukteur Friedereich Lutzmann. Sie bauten schon damals verschiedene Karosserie- / Motorvarianten, jedoch konnten sie gegen die französischen Motorwagen nicht mithalten und stellten zwischenzeitlich die produktion der Automobile ein.

Jedoch hielt die Pause nicht lange an, im Jahre 1902 unterzeichnete Opel einen Kooperatiosnvertrag mit dem Automobilhersteller Darracq und produzierten fortan die Voiturette Fahrzeuge, welche unter der Marke Opel-Darracq vertrieben wurden. Die Expansion in den folgenden Jahren ging soweit, dass in Rüsselsheim das Opelwerk neu ausgestattet wurde, Fliesbandfertigung. In den Jahren 1929 und 1931 verkauften die Brüder Wilhelm von Opel und Fritz von Opel an die amerikanische Automobilgeselschaft General Motors. Sie konnten ebenfalls beim Vertragsabschluss durchsetzen, dass der Name Opel für weitere Modelle angewendet werden sollte.

Selbst während des zweiten Weltkrieges wurde weiter in Deutschland produziert, General Motors wurde 1936 durch die deutsche Regierung Steuerfreiheit eingeräumt. Somit konnte GM insgesamt 1,1 Millionen Fahrzeuge produzieren.

Die Werke im östlichen Deutschland mussten nach dem Krieg an die Sowjetunion abgetreten werden und wurden als so genannte Reparaturleistung bzw. Kriegsentschädigung übergeben.

Im westlichen Deutschland entwickelte sich Opel sehr gut und konnte mit den Modellen Kadett A, Kapitän, Admiral und dem Diploamt viele Marktanteile wieder ergattern.

Auch heute ist Opel noch einer der größten Automobilhersteller in Deutschland, aktuelle Modelle sind z.B. der Vivaro, Movano Serie B, Antara (ab Herbst 2006), Zafira B, Combo, Agila, Meriva, Vectra C und dem Signum und Einigen weiteren.

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Autohersteller NSU Motorenwerke

Freitag, 15. August 2008 13:37

Das Unternehmen wurde in der zweiten Häöfte des 19ten Jahrhunderts in Riedlingen von Christian Schmidt und Heinrich Stoll gegründet. Die ersten Jahre waren durch die Produktion von Fahrrädern und ebenfalls Motorräder geprägt. Erst ab dem Jahre 1906 begann man in der Unternehmung an der Entwicklung von Automobilen, was sich auch in der Umfirmierung von “Mechanische Werkstatt für Strcikmaschinen” hin zu “Neckarsulmer Fahrzeugwerke AG” wiederspiegelte.

Schon im Jahre 1936 wurde jedoch die Autoproduktion wieder eingestellt, da die Fiat AG das Automobilwerk in Heilbronn übernommen hatte.

Durch stetige Weiterentwicklungen und Verbesserungen der Motorräder wurde NSU zu dem größten Hersteller im Bereich der Motorräder. Jedoch merkte die NSU in den 60 Jahren ebenfalls eine starken Rückgang der Motorradnachfrage, und sie stellten 1963 die Produktion dieser komplett ein. Durch die frühe Wiederaufnahme der Autoproduktion nach den Nachkriegsjahren konnte bereits 1957 der erste Wagen auf der IAA vorgestellt werden. Weitere neue Modelle folgten in den darauffolgenden Jahren.

1969 fusionierten dann die NSU AG und die zum Volkswagen gehörende Auto Union GmbH zur Audi NSU Auto Union AG. 1985 wurde der Konzern dann in die Audi AG umfirmiert und die Marke NSU verschwandt aus der Produktion und der Firmenbezeichnung. Später wurde ein Teil als NSU GmbH als Audi-Tochter wieder ausgegliedert und ist für die Pflege der Tradition des Standortes Neckarsulm zuständig.

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Autohersteller Maybach Motorenbau GmbH

Freitag, 15. August 2008 13:37

Maybach entwickelte vor dem Start in die Automobilbranche Motoren für Luftschiffe, Schnellboote usw. Diese Produktion mussten sie auf Grund des Versailler Vertrag einstellen und konzentrierten sich danach auf die Produktion von Automobilen. Ebenfalls wurde in dieser Zeit Versuche zur Aerodynamik gestartet.

Durch die Erfahrung im Bereich der Schnelltriebwagen (z.B. “Fliegender Hamburger”), konnte der erste Versuchswagen W1 schon 1919 gebaut werden. Die Weiterentwicklung der W3 wurde 1921 schon auf der Berliner Automobilausstellung vorgestellt und war schon ein verkaufsfähiges Mobil.

1930 präsentierte Maybach den bekannten Zeppelin, die damals größte deutsche Limousine auf dem Markt. Diese wurde durch einen Zwölfzylindermotor angetrieben. Das Besondere an den Maybachs war, dass diese ohne Karosserie hergestellt wurden und das Chassie ganz nach den Wünschen des Kunden angepasst werden konnte. Insgesammt wurden in der rund 20 Jahren andauernden Firmengeschichte nur 2300 Automobile hergestellt.

Die MTU Friederichshafen GmbH, das aus der Maybach Motorenbau GmbH hervorgegangen ist, hat heute noch den Fokus in der Entwicklung von Dieselmotoren.

Die Automobilproduktion wurde im Jahre 2002 in der neugegründeten Maybach-Manufaktur wiederaufgenommen. Die Marke gehört heute zur DaimerChrysler Gruppe.

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Autohersteller Lloyd

Freitag, 15. August 2008 13:36

Der Autohersteller bzw. die Manufactur von Lloyd gehörten zu den Hansa-Lloyd Werken, die in Varel ansässig waren. Spezialisiert war das Unternehmen auf die Produktion von Luxusautomobilen und ebenfalls den Zulieferteilen von anderen Automobilherstellern.

Während der Zeit Anfang der 30er Jahre wurde die Ag von Borgwald übernommen. Somit erweiterte er sein Sortiment um Luxusprodukte. Durch die Übernahme der Werke wurde die Borgward Gruppe zeitweise einer der größten Automobilhersteller Deutschlands.

Der Name Hansa wurde von der Gruppe zur Luxusmarke aufgebaut, jedoch erkannte Borgwald nach dem zweiten Weltkrieg, dass es auch an preiswerten Autos mangelte und entwickelte bzw. brachte den Lloyd 300 heraus. Der 300ccm große Hubraum mit seinen 10PS wurde sehr erfolgreich in den 50er Jahren vertrieben. Ebenfalls gab es im Zeitablauf immer wieder Änderungen an dem Innenbau, die Holzteile wurden durch Stahl ersetzt und der Motor mit einer stärken Leistung ausgestattet. Schon in der Mitte der 50er Jahre wurde der Motor auf enen Viertaktmotor mit 600 ccm Hubraum umgerüstet.

Auch in der Entwicklung der Materialien wurden immer wieder neue Werkstoffe eingesetzt und schließlich ein Motor mit einem Aluminium-Zylinderkopf entworfen, der aber leider nicht in die dafür vorgesehene Karosserie passte.

Auch nach dem Konkurs der Borgwardwerke im Jahre 1961 bestand die Unternehmung, die Lloyd-Motoren-Werke, bis Anfang der 80er Jahre weiter (als kleine Firma).

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Autohersteller Industrieverband Fahrzeugbau (IFA)

Freitag, 15. August 2008 13:36

Durch die Niederlage im zweiten Weltkrieg wurde im sowjetischen Bereich die enteigneten Betriebe in 65 Industrie-Verwaltungen eingeteilt, dies geschah durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD).

Aus den in Westsachsen ansässigen Firmen entstand im Juli 1946 die “Industrieverwaltung 19 Fahrzeugbau” mit dem Sitz in Chemnitz, für den Bereich Ostsachsen wurde die IV 17 gegründet und für das übrige Sachsen die IV 18. Diese wurde jedoch Ende der 40er Jahre aufgelöst und der IV 19 zugeordnet. Durch die staatliche Forcierung der Zentralisierung wurde die Gründung einer 19 ” Vereinigungen Volkseigener Betriebe” (VVB). Die IFA Vereinigung Volkseigener Fahrzeugbau wurde im Jahre 1951 und die VVB im Jahre 1953 aufgelöst.

Obwohl der Fahrzeugbau sich in mehrere Kombinate aufteilte, wurde das Kürzel IFA allen Kombinationsnamen vorangestellt, dies sollte einen Wiedererkennungszweck und auch ein einheitliches Erscheinungsbild symbolisieren.

Die einzelnen Kombinate lauteten:

VEB IFA – Kombinat Nutzfahrzeuge Ludwigsfelde
VEB IFA – Kombinat PKW Karl-Marx-Stadt
VEB IFA – Kombinat für Zweiradfahrzeuge
VEB IFA – Kombinat Fortschritt Landmaschinen
VEB IFA – Kombinat Anhänger
VEB IFA – Kombinat für Kfz – Teile
VEB IFA – Vertrieb

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Autohersteller Henschel Werke

Freitag, 15. August 2008 13:35

Der eigentliche Hersteller im Bereich Lokomotive überlegte in der Mitte der 20er Jahre, einen weiteren Geschäftszweig aufzubauen, der dann im Bereich des Automobilsektors forciert wurde.

Spezialisiert hatte sich man von Anfang an auf den stark wachsenden Bereich der Nutzfahrzeuge. Schon im Jahre 1925 startete die Produktion von Lastkraftwagen und Omnibussen. Vom Start an wurden fortschrittliche 3- und 5-Tonner auf Basis einer Lizenz eines schweizerischen Herstellers produziert.

In den anschließenden Jahren wurden eigene LKWs und auch Omnibusse mit eigenem Antrieb entwickelt. Bereits im Jahre 1932 erschienen dann die ersten Henschel – Lanova – Dieselmotoren, diese ermöglichten eine weichere Verbrennung. Bis Anfang der 60er Jahre wurde der Bereich der Omnibusse und auch Lastwagenfahrgestelle weiter ausgebaut.

Durch den stark belasteten Namen Henschel, durch den zweiten Weltkrieg und der damit zusammenhängenden Rüstungsproduktion, wurde das Werk übergangsweise umgetauft in Hessia. Erste 1948 wurde die Bezeichnung wieder verwendet.

1950 startete dann die eigentliche Produkt der Lastwagen, nach dem zweiten Weltkrieg wieder. Durch die große Nachfrage konnten alle Fahrzeuge auch dementsprechend abgesetzt werden.

Bereits im Jahre 1969 fusionierten, die zum Rheinstahl-Konzern, gehörende Firma Hanomag und auch die Nutzfahrzeugsparte von Henschel zur Hanomag – Henschel Fahrzeugwerke GmbH.

1970 wurden dann alle Anteile von Daimler-Benz übernommen und der Markenname lief langsam aus. Zu Beginn der 80er Jahre lief dann die Produktion in Kassel aus.

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Autohersteller Hans Glas GmbH

Freitag, 15. August 2008 13:34

Ursprünglich war die Hans Glas GmbH eine Landmaschinenfabrik, die im Jahre 1883 gegründet wurde. Da in den 40er Jahren im letzten Jahrhundert, die Nachfrage nach Landmaschinen rückläufig war, musste man sich neu orientieren und neue Geschäftsbereiche aufdecken.

Durch den Siegeszug der Motorrollern und der dadurch steigenden Nachfrage nach Rollern in den Nachkriegsjahren entwickelte das Familienunternehmen einen eigenen Roller. Dieser zweitaktbetriebene Roller, der einen Hubraum von 125 cm³ inne hatte, wurde als Goggo betitelt. Durch die robuste und auch solide Verarbeitung und auch Leistung wurde dieser Roller am Markt gut angenommen und wurde somit der meistgefahrende / meistverkaufte Motorroller in Deutschland. Durch diesen erfolgreichen Geschäftsbereich war es nun möglich in der Entwicklungsstufe einen Schritt höher zu gehen, den Automobilbau.

1952 startete Glas dann die Entwicklung eines Kleinwagens, der vom Markt auch bezahlbar sein sollte. Schon im Jahre 1955 wurden die ersten Goggomobils angepriesen. Sie hatten Platz für eine vierköpfige Familie und war solide und robust gebaut (genauso wie die Motorroller). Durch die technische Überlegenheit im Kleinwagenbereich wurde dieses Automobils sehr schnell am Markt angenommen und die Produktion wurde dementsprechend erweitert.

Durch immer stärkere Marktveränderungen (Wohlstandsgesellschaft) und auch steigenden Ansprüchen veränderten sich ebenfalls nach und nach die Autotypen. Ebenfalls war es dem Familienunternehmen Glas gelungen immer bessere Innovationen am Markt zu positionieren (wie den Motor mit einem Zahnriemenantrieb für die Nockenwelle), was die Erfolgsgeschichte der Unternehmung weiter beflügelte.

Am 10. November 1966 schließlich wurde das Unternehmen durch die BMW AG übernommen. Dies war durch ungünstige Randbedingungen und zu starkem Drang nach Innovationen hervorgegangen, was schließlich durch die Übernahme von BMW abschliesen sollte.

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Autohersteller Hanomag

Freitag, 15. August 2008 13:34

Der Ursprung dieser Unternehmung gehat auf das Jahr 1835 zurück, es wurde damals von Georg Egestorff in Linden gegründet.

Der eigentliche Hauptprodukt dieses Unternehmens war es Lokomotiven herzustellen. Was sie zu dieser Zeit, zu der ersten in Deutschland ansässigen Unternehmung machte. Schon im Jahre 1846 wurde die erste Lokomotive ausgeliefert. Der schrittweise Ausbau der Unternehmung zu einer Aktiengesellschaft im Jahre 1871 zeigte die wirtschafltiche Positionierung in dieser Zeit heraus.

Um Kosten im Bereich der Telekommunikation einzusparen wurde die Hannoversche Maschinenbau AG vormals Georg Egestorff auf den Firmennamen Hanomag abgeürzt und somit war das Kürzel bzw. die Bezeichnung der Grundstein für die Bezeichnung weiterer Produkte geboren.

Insgesammt produzierte die Unternehmung bis zumJahre 1931 10764 Lokomotiven, wobei nicht nur die Hannoversche Staatseisenbahn und die Braunschweigischen Eisenbahn zu Ihren Kunden zählten. Ein weiterer wichtiger Standort waren die Exportaufträge und ebenfalls die Werks- und Privatbahnen.

Weitere wichtige Standbeine waren nicht nur die Dampfmaschinen als Solche, sondern auch z.B. Steilrohrkessel für Kraftwerke. Ebenfalls wurde die Produktpalette im Bereich der Automobile und LKWs weiter vorangetrieben und ebenfalls im Bereich der Landmaschinenfabrikation diverser Artikel. Im Jahre 1969 fusionierten die Nutzfahrzeug Sparten von Hanomag und den Henschel-Werken. Dadurch entstand die neue Firmierung Hanomag Henschel Fahrzeugwerke GmbH (HHF). Ein weiterer Investor in diesem Segment war Daimler-Benz, der die Sparte im Jahr 1971 komplett übernahm.

Durch einige Unstimmigkeiten in dern 70er und 80er Jahren, endete schließlich der Rest der Unternehmung bei dem japanischen Baumaschinenhersteller Komatsu. Was eine weitere Umfirmierung in Hanomag Komatsu AG mit sich zog und die heutigen neuproduzierten Baumaschinen die Marke Komatsu tragen.

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Autohersteller Framo

Freitag, 15. August 2008 13:33

Framo wurde, ebenfalls wie die DKW, von Jorgen Skafte Rasmussen gegründet. Das Automobil, das die Unternehmung im Jahre 1938 herstellte, war der Framo V500. Wie der Name es schon verrät hatte dieses Automobil einen Hubraum von 500 cm³, und das mit einer Leistung von 15 Pferdestärken (PS). Es waren Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h möglich.

Nach den Wirren des zweiten Weltkrieges, wurde durch Framo ein Kleintransporter hergestellt. In den Jahren von 1951 bis 1961, unter der Leitung der Industrievereinigung Fahrzeugbau in Frankenberg (Sachsen), wurde die Produktion weitergeführt.

Das Nachfolgemodell des V500, der V902 hatte einen Hubraum mit 900 cm³ und somit eine Leistung von 28 PS. Der V902 wurde durch den Barkas B 1000 verdrängt.

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