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Autohersteller Lloyd

Freitag, 15. August 2008 13:36

Der Autohersteller bzw. die Manufactur von Lloyd gehörten zu den Hansa-Lloyd Werken, die in Varel ansässig waren. Spezialisiert war das Unternehmen auf die Produktion von Luxusautomobilen und ebenfalls den Zulieferteilen von anderen Automobilherstellern.

Während der Zeit Anfang der 30er Jahre wurde die Ag von Borgwald übernommen. Somit erweiterte er sein Sortiment um Luxusprodukte. Durch die Übernahme der Werke wurde die Borgward Gruppe zeitweise einer der größten Automobilhersteller Deutschlands.

Der Name Hansa wurde von der Gruppe zur Luxusmarke aufgebaut, jedoch erkannte Borgwald nach dem zweiten Weltkrieg, dass es auch an preiswerten Autos mangelte und entwickelte bzw. brachte den Lloyd 300 heraus. Der 300ccm große Hubraum mit seinen 10PS wurde sehr erfolgreich in den 50er Jahren vertrieben. Ebenfalls gab es im Zeitablauf immer wieder Änderungen an dem Innenbau, die Holzteile wurden durch Stahl ersetzt und der Motor mit einer stärken Leistung ausgestattet. Schon in der Mitte der 50er Jahre wurde der Motor auf enen Viertaktmotor mit 600 ccm Hubraum umgerüstet.

Auch in der Entwicklung der Materialien wurden immer wieder neue Werkstoffe eingesetzt und schließlich ein Motor mit einem Aluminium-Zylinderkopf entworfen, der aber leider nicht in die dafür vorgesehene Karosserie passte.

Auch nach dem Konkurs der Borgwardwerke im Jahre 1961 bestand die Unternehmung, die Lloyd-Motoren-Werke, bis Anfang der 80er Jahre weiter (als kleine Firma).

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Autohersteller Industrieverband Fahrzeugbau (IFA)

Freitag, 15. August 2008 13:36

Durch die Niederlage im zweiten Weltkrieg wurde im sowjetischen Bereich die enteigneten Betriebe in 65 Industrie-Verwaltungen eingeteilt, dies geschah durch die Sowjetische Militäradministration in Deutschland (SMAD).

Aus den in Westsachsen ansässigen Firmen entstand im Juli 1946 die “Industrieverwaltung 19 Fahrzeugbau” mit dem Sitz in Chemnitz, für den Bereich Ostsachsen wurde die IV 17 gegründet und für das übrige Sachsen die IV 18. Diese wurde jedoch Ende der 40er Jahre aufgelöst und der IV 19 zugeordnet. Durch die staatliche Forcierung der Zentralisierung wurde die Gründung einer 19 ” Vereinigungen Volkseigener Betriebe” (VVB). Die IFA Vereinigung Volkseigener Fahrzeugbau wurde im Jahre 1951 und die VVB im Jahre 1953 aufgelöst.

Obwohl der Fahrzeugbau sich in mehrere Kombinate aufteilte, wurde das Kürzel IFA allen Kombinationsnamen vorangestellt, dies sollte einen Wiedererkennungszweck und auch ein einheitliches Erscheinungsbild symbolisieren.

Die einzelnen Kombinate lauteten:

VEB IFA – Kombinat Nutzfahrzeuge Ludwigsfelde
VEB IFA – Kombinat PKW Karl-Marx-Stadt
VEB IFA – Kombinat für Zweiradfahrzeuge
VEB IFA – Kombinat Fortschritt Landmaschinen
VEB IFA – Kombinat Anhänger
VEB IFA – Kombinat für Kfz – Teile
VEB IFA – Vertrieb

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Autohersteller Henschel Werke

Freitag, 15. August 2008 13:35

Der eigentliche Hersteller im Bereich Lokomotive überlegte in der Mitte der 20er Jahre, einen weiteren Geschäftszweig aufzubauen, der dann im Bereich des Automobilsektors forciert wurde.

Spezialisiert hatte sich man von Anfang an auf den stark wachsenden Bereich der Nutzfahrzeuge. Schon im Jahre 1925 startete die Produktion von Lastkraftwagen und Omnibussen. Vom Start an wurden fortschrittliche 3- und 5-Tonner auf Basis einer Lizenz eines schweizerischen Herstellers produziert.

In den anschließenden Jahren wurden eigene LKWs und auch Omnibusse mit eigenem Antrieb entwickelt. Bereits im Jahre 1932 erschienen dann die ersten Henschel – Lanova – Dieselmotoren, diese ermöglichten eine weichere Verbrennung. Bis Anfang der 60er Jahre wurde der Bereich der Omnibusse und auch Lastwagenfahrgestelle weiter ausgebaut.

Durch den stark belasteten Namen Henschel, durch den zweiten Weltkrieg und der damit zusammenhängenden Rüstungsproduktion, wurde das Werk übergangsweise umgetauft in Hessia. Erste 1948 wurde die Bezeichnung wieder verwendet.

1950 startete dann die eigentliche Produkt der Lastwagen, nach dem zweiten Weltkrieg wieder. Durch die große Nachfrage konnten alle Fahrzeuge auch dementsprechend abgesetzt werden.

Bereits im Jahre 1969 fusionierten, die zum Rheinstahl-Konzern, gehörende Firma Hanomag und auch die Nutzfahrzeugsparte von Henschel zur Hanomag – Henschel Fahrzeugwerke GmbH.

1970 wurden dann alle Anteile von Daimler-Benz übernommen und der Markenname lief langsam aus. Zu Beginn der 80er Jahre lief dann die Produktion in Kassel aus.

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Autohersteller Hans Glas GmbH

Freitag, 15. August 2008 13:34

Ursprünglich war die Hans Glas GmbH eine Landmaschinenfabrik, die im Jahre 1883 gegründet wurde. Da in den 40er Jahren im letzten Jahrhundert, die Nachfrage nach Landmaschinen rückläufig war, musste man sich neu orientieren und neue Geschäftsbereiche aufdecken.

Durch den Siegeszug der Motorrollern und der dadurch steigenden Nachfrage nach Rollern in den Nachkriegsjahren entwickelte das Familienunternehmen einen eigenen Roller. Dieser zweitaktbetriebene Roller, der einen Hubraum von 125 cm³ inne hatte, wurde als Goggo betitelt. Durch die robuste und auch solide Verarbeitung und auch Leistung wurde dieser Roller am Markt gut angenommen und wurde somit der meistgefahrende / meistverkaufte Motorroller in Deutschland. Durch diesen erfolgreichen Geschäftsbereich war es nun möglich in der Entwicklungsstufe einen Schritt höher zu gehen, den Automobilbau.

1952 startete Glas dann die Entwicklung eines Kleinwagens, der vom Markt auch bezahlbar sein sollte. Schon im Jahre 1955 wurden die ersten Goggomobils angepriesen. Sie hatten Platz für eine vierköpfige Familie und war solide und robust gebaut (genauso wie die Motorroller). Durch die technische Überlegenheit im Kleinwagenbereich wurde dieses Automobils sehr schnell am Markt angenommen und die Produktion wurde dementsprechend erweitert.

Durch immer stärkere Marktveränderungen (Wohlstandsgesellschaft) und auch steigenden Ansprüchen veränderten sich ebenfalls nach und nach die Autotypen. Ebenfalls war es dem Familienunternehmen Glas gelungen immer bessere Innovationen am Markt zu positionieren (wie den Motor mit einem Zahnriemenantrieb für die Nockenwelle), was die Erfolgsgeschichte der Unternehmung weiter beflügelte.

Am 10. November 1966 schließlich wurde das Unternehmen durch die BMW AG übernommen. Dies war durch ungünstige Randbedingungen und zu starkem Drang nach Innovationen hervorgegangen, was schließlich durch die Übernahme von BMW abschliesen sollte.

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Autohersteller Hanomag

Freitag, 15. August 2008 13:34

Der Ursprung dieser Unternehmung gehat auf das Jahr 1835 zurück, es wurde damals von Georg Egestorff in Linden gegründet.

Der eigentliche Hauptprodukt dieses Unternehmens war es Lokomotiven herzustellen. Was sie zu dieser Zeit, zu der ersten in Deutschland ansässigen Unternehmung machte. Schon im Jahre 1846 wurde die erste Lokomotive ausgeliefert. Der schrittweise Ausbau der Unternehmung zu einer Aktiengesellschaft im Jahre 1871 zeigte die wirtschafltiche Positionierung in dieser Zeit heraus.

Um Kosten im Bereich der Telekommunikation einzusparen wurde die Hannoversche Maschinenbau AG vormals Georg Egestorff auf den Firmennamen Hanomag abgeürzt und somit war das Kürzel bzw. die Bezeichnung der Grundstein für die Bezeichnung weiterer Produkte geboren.

Insgesammt produzierte die Unternehmung bis zumJahre 1931 10764 Lokomotiven, wobei nicht nur die Hannoversche Staatseisenbahn und die Braunschweigischen Eisenbahn zu Ihren Kunden zählten. Ein weiterer wichtiger Standort waren die Exportaufträge und ebenfalls die Werks- und Privatbahnen.

Weitere wichtige Standbeine waren nicht nur die Dampfmaschinen als Solche, sondern auch z.B. Steilrohrkessel für Kraftwerke. Ebenfalls wurde die Produktpalette im Bereich der Automobile und LKWs weiter vorangetrieben und ebenfalls im Bereich der Landmaschinenfabrikation diverser Artikel. Im Jahre 1969 fusionierten die Nutzfahrzeug Sparten von Hanomag und den Henschel-Werken. Dadurch entstand die neue Firmierung Hanomag Henschel Fahrzeugwerke GmbH (HHF). Ein weiterer Investor in diesem Segment war Daimler-Benz, der die Sparte im Jahr 1971 komplett übernahm.

Durch einige Unstimmigkeiten in dern 70er und 80er Jahren, endete schließlich der Rest der Unternehmung bei dem japanischen Baumaschinenhersteller Komatsu. Was eine weitere Umfirmierung in Hanomag Komatsu AG mit sich zog und die heutigen neuproduzierten Baumaschinen die Marke Komatsu tragen.

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Autohersteller Framo

Freitag, 15. August 2008 13:33

Framo wurde, ebenfalls wie die DKW, von Jorgen Skafte Rasmussen gegründet. Das Automobil, das die Unternehmung im Jahre 1938 herstellte, war der Framo V500. Wie der Name es schon verrät hatte dieses Automobil einen Hubraum von 500 cm³, und das mit einer Leistung von 15 Pferdestärken (PS). Es waren Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h möglich.

Nach den Wirren des zweiten Weltkrieges, wurde durch Framo ein Kleintransporter hergestellt. In den Jahren von 1951 bis 1961, unter der Leitung der Industrievereinigung Fahrzeugbau in Frankenberg (Sachsen), wurde die Produktion weitergeführt.

Das Nachfolgemodell des V500, der V902 hatte einen Hubraum mit 900 cm³ und somit eine Leistung von 28 PS. Der V902 wurde durch den Barkas B 1000 verdrängt.

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Autohersteller Ford Motors

Freitag, 15. August 2008 13:33

Die Ford Motor Company wurde im Jahre 1903 durch 12 Investoren und einem Kapital von 28.000 U$ – Dollar gegründet. Ein Investor war der bekannte Henry Ford, der schon in jungen Jahren (mit 15 Jahren) seinen ersten Verbrennungsmotor baute.

Durch einen marketingtechnischen und auch technischen Coup den Henry Ford aufstellte, wurde das Auto im ganzen Lande bekannt. Er fuhr die 1 Meile auf dem St. Clair-Sees innerhalb von 39,4 Sekunden. Dies überzeugte den Rennfahrer Oldfield, der das Automobil auf seiner Reise quer durch das ganze Land mitnahm und so Ford zu einer Marke aufbaute.

Durch die stetige Teilnahme an Autorennen, z.B. dem Coast-to-Coast Rennen, und auch den sehr guten Platzierungen wurde die Marke Ford immer bekannter. Durch die Berühmtheit des Modell Ts war es auf den Straßen Amerikas allgegenwärtig. Durch die gesteigerte Nachfrage, und der damit zusammenhängenden Knappheit an Produktionsfaktoren, führte Ford die Fließfertigung ein. Dies führte zu enormen Steigerungen in der Produktion und der Wirtschaftlichkeit.

Bekannt wurde Ford auch durch sein soziales Arrangement für seine Mitarbeiter, so mussten diese nur 8 Stunden am Tag arbeiten und erhielten ansehliche Gehälter. Ebenfalls wurde für Arbeitnehmer ein neues System für eine Art Gewinnbeteiligung eingeführt, was die Mitarbeiter noch stärker mit dem Unternehmen gebunden hatte.

Ein Führungswechsel bei Ford gabe es im Jahre 1919, der Vorsitz der Company wurde auf den Sohn des Henry Ford, Edsel Ford, übertragen. Trotz der starken weiteren Einflussnahme des Henry Ford, konnte sich in naher Zukunft Edsel Ford im Bereich der Autokonstruktion weiter durchsetzen.

Ihm und seinen Entwicklern gelang vor 1927 ein weiteres erfolgreiches Ford Modell, das Modell A, es wurde in der Zeit von 1927 bis 1931 mehr als 4 Millionen mal produziert und auch verkauft.

Schon relativ verstarb Edsel Ford an Magenkrebs im Jahre 1943, die offene Stelle die durch dieses Unglück entstanden war, sollte lt. Henry Ford durch Harry Bennett übernommen werden. Was jedoch durch interne Diskrepanzen nicht geschah, so dass Henry Ford die Geschäfte wieder in die Hand nahm.

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Autohersteller DKW

Freitag, 15. August 2008 13:32

Die Unternehmung ist bis auf die Jahre 1902 zurückzuführen, sie wurde ursprünglich von Jorgen Skafte Rasmussen und Carl Ernst gegründet. Ernst stieg jedoch im Jahre 1904 wieder aus. Wodurch die Unternehmung im Jahre 1913 in die Zschopauer Maschinenfabrik J.S. Rasmussen umgewandelt wurde. Sie war auf den Produktpalette rund um Dampfmaschinen, Haushaltsgeräte bis zu Geräten für die Elektrotherapie aufgestellt.

Durch den ersten Weltkrieg kam die Unternehmung bzw. der Handel fast völlig zum Erliegen. Durch die Herstellung von Zündern, konnte die Unternehmung in dieser schwierigen Zeit jedoch wachsen und expandieren. Durch die treibende Kraft von Rasmussen, der in mehreren Firmen aktiv war, konnte dieser mit einem Studienkollegen an der Entwicklung im Bereich der Dampfmaschinen arbeiten. Diese wurde nach dem ersten Weltkrieg aus Mangel an Interesse eingestellt.

Durch den Kauf von Rechten an einem Zweitakt-Kleinmotor (Hugo Ruppe), der zunächst 18 cm³ und 0,25 PS als “Des Knaben Wunsch” erfolgreich vermarktet wurde, entwickelte sich ein Fahrradhilfsmotor mit einer Leistung von 2 PS.

“Das kleine Wunder” wurde so erfoglreich verkauft, dass Rasmussen 1920 sogar das erste DKW Automobil entwickelte (jedoch nie über den Prototypenstatus hinausgekommen). Ab dem Jahre 1922 wurden dann in Zschopau Motorräder hergestellt. Das wohl Bekannteste Motorrad war die berühmte Blutblase. Durch den Kauf der kompletten Lizenz der Schnürle Umkehrspülung konnte eine verbesserte Wärmeabfuhr gewährleistet werden. Die Nutzung dieser Technologie verkaufte Rasmussen dann an andere Hersteller.

Im Jahre 1925 übernahm die DKW die Slaby Beringer Automobilgesellschaft und begann ab diesem Zeitpunkt mit der Entwicklung und der Produktion einer Droschke und ebenfalls mit einem Lieferwagen mit einem Elektroantrieb.

1932 bildete der Kleinwagenproduzent DKW mit der bereits 1929 erworbenen Oberklassen Marke Audi, sowie den Herstellern von Luxusfahrzeugen Horch und Mittelklassewagen Wanderer die Auto Union.

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Autohersteller DaimlerChrysler AG

Freitag, 15. August 2008 13:31

Die Unternehmung DaimlerChrysler AG geht bis in das 19 Jahrhundert zurück. In den ersten Zeiten meldete Gottlieb Daimler die ersten Patente für die Ursprünge des Automobils an.

1883 wurde erstmals das Patent auf einen “Gasmotor mit Glührohrzündung”, sowie ebenfalls für die “Regulierung der Geschwindigkeit des Motors durch Steuerung des Auslassventils” angemeldet. 1985 wurde dann durch Herrn Carl Friedrich Benz das erste Patent für ein dreirädiges Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor und einer elektrischen Zündung patentiert. Die aus den beiden Arbeiten beider Automobilpioniere hervorgegangenen Unternehmen “Benz & Co. Rheinische Gasmotorenfabrik Mannheim” und der “Daimler – Motoren – Gesellschaft” fusionierten im Jahre 1926 zur Daimler – Benz AG. Diese hatte ihren Hauptsitz in Berln.

Durch die große Bündelung von Ingenierswissen der beiden Unternehmen, fungierte das Unternehmen immer wieder als Innovationsführer. Z.B: wurde 1951 die Sicherheitsfahrgastzelle, 1981 der Airbag und der Gurtstrammer eingeführt.

Im Jahre 1998 fusionierte die Daimler – Benz AG mit der amerikanischen Unternehmung Chrysler AG zur neuen DaimlerChrysler AG. Der Hauptsitz des Unternehmens ist immer noch in Stuttgart.

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Autohersteller Daimler Motoren Gesellschaft (DMG)

Freitag, 15. August 2008 13:31

Die Ursprünge des Unternehmens gehen bis auf das Jahr 1887 zurück. In diesem Jahr kaufte der damalige Gottlibe Daimler ein Grundstück mit Werkgebäuden am Cannstatter Seelberg. Dies war der Grundstock für das spätere Imperium.

Schon 3 Jahre später wurde, durch finanzkräftige Investoren, die Daimler-Motoren-Gesellschaft. Leider verstarb gerade in diesem Jahr auch Gottlieb Daimler. Im gleichen Jahr wurde ebenfalls ein neues Gelände in Untertürkheim erworben. Durch die Übernahme der Motorenfabrik Berlin AG im Jahre 1902, wurde im selben Jahr ebenfalls der Namen Mercedes patentrechtlich als geschützter Markenname eingetragen.

Durch eine verherrenden Großbrand in Cannstatt im Jahre 1903 wurden alle Produktionsmaschinen und auch die schon produzierten Fahrzeuge zerstört. Kurzerhand wurde die komplette Produktion nach Untertürkheim umstrukturiert. Das ewige Modell des Mercedes Zeichens, der Dreizackstern wird das Symbol der Unternehmung, die ersten gehandelten Aktien waren im Jahr 1911 erhältlich.

Durch den ersten Weltkrieg wuchs der Bedarf an militärischen Fahrzeugen, Flugmotoren und an Flugzeugen, wodurch ein weiteren Werk unabdingbar wurde. Dies wurde dann in Sindelfingen erbaut (1914) und schon im Jahre 1915 in Betrieb genommen.

Im Jahre 1926 erfolgte dann die Fusion mit der Benz & Cie zur Daimler – Benz AG und so wurde die Daimler Motoren Gesellschaft aufgelöst.

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