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Autoversicherung Tarifvergleich

Samstag, 7. November 2009 22:12

Es naht der 30. November, der Tag, an dem Autofahrer ohne Gründe ihre Kfz-Versicherung wechseln können. Die Branche läutet jetzt einen Preiskampf ein, von dem Kunden profitieren können. Wie viel Ersparnis drin ist, zeigt ein Tarifvergleich.

Hier gehts zum : Tarifvergleich Autoversicherung [...]

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Bei der eigenen Autoversicherung Nachlass erfragen

Samstag, 7. November 2009 11:17

Jedes Jahr, wenn im Oktober die Branche neue Tarife ausgetüftelt hat, wird Treue belohnt. Wer dann bei seiner Gesellschaft nachhakt, kommt oftmals in den Genuss eines kräftigen Nachlasses bei gleichen Bedingungen. Benachteiligt sind diejenigen, die den neuen Versicherungsbeitrag einfach akzeptieren. Die Versicherer mag es freuen, dass bislang nur eine wenige Kunden den einfachen Sparweg kennen, der meist nur durch Mundpropaganda weitergegeben wird. [...]

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Schadenfreiheitsrabatte erwerben ohne eigenen Versicherungsvertrag

Donnerstag, 5. November 2009 16:44

Auch wenn Sie selbst keine Kfz-Versicherung abgeschlossen haben, können Sie sich Schadenfreiheitsrabatte erwerben. Das ist etwa dann der Fall, wenn Sie über längere Zeit einen Wagen gefahren haben, der über eine andere Person versichert ist. Beabsichtigen Sie nun einen eigenen Versicherungsabschluss, können Sie eine Anrechnung von schadenfreien Jahren aus dieser Zeit beantragen. Sie werden dann in eine günstigere Schadenfreiheitsklasse eingestuft. Dazu ist es allerdings erforderlich, dass der vormalige Versicherungsnehmer auf seine Rabattansprüche aus seinem Vertrag verzichtet und sich mit einer Übertragung auf Sie einverstanden erklärt. [...]

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Schadenfreiheitsklassen in der Kfz-Versicherung

Freitag, 2. Oktober 2009 16:38

Vor der Inbetriebnahme eines Autos hat der Gesetzgeber in Deutschland die Kfz-Versicherung gesetzt. Diese Autoversicherung beinhaltet die Kfz-Haftpflichtversicherung sowie Teil- oder Vollkaskoversicherung. Die Haftpflichtversicherung, die Schäden an anderen Fahrzeugen abdecken soll ist eine Pflichtversicherung, die anderen Komponenten wie Teil- oder Vollkasko, Insassenversicherungen oder Schutzbriefe und so weiter sind freiwillige Vereinbarungen. Die Höhe der Versicherungsprämien ist abhängig von der Einstufung in die Schadenfreiheitsklassen. [...]

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Motorradversicherungen

Samstag, 18. April 2009 11:12

Wenn im Frühjahr das schöne Wetter wieder auf die Straße lockt, sollte das auch ein Anlass für eine Generalüberholung der Motorrad-Versicherungen sein. Ist ein Motorradurlaub geplant, steht eine neue Maschine in der Garage oder haben sich die Versicherungsbeiträge erhöht, finden Sie hier einige wissenswerte Punkte für den Versicherungs-Check.

Mallorca-Police

Wer im Urlaub ein Motorrad mietet, sollte genau auf den Versicherungsschutz achten. Eine Urlaubszusatzversicherung für die Haftpflicht gibt es wie für PKWs auch für das Motorrad. Denn über die sogenannte „Mallorcapolice“ lassen sich Mietfahrzeuge aller Art im Ausland mitversichern. Ein Abschluss empfiehlt sich, weil die Deckungssummen im Ausland oft viel niedriger ausfallen. Die Zusatzversicherung ist bei den einzelnen Versicherern teils mit inbegriffen oder günstig aufzubuchen. Es lohnt sich den vorhandenen Versicherungsvertrag daraufhin zu prüfen.

Schutzbrief

Wie bei der Autoversicherung gibt es auch für Motorräder die Schutzbriefversicherung. Diese leistet Pannen- und Unfallhilfe, übernimmt Bergungs- und Abschleppgebühren sowie gegebenenfalls anderweitige Transportkosten. Je nachdem wo sich ein Unfall ereignet hat, werden auch Hilfen bei Weiterfahrt, Mietwagen oder Unterkunft gewährt. Schutzbriefe haben meist im Inland wie im Ausland Gültigkeit.

Versicherungswechsel

Stichtag für eine Kündigung des alten Versicherungsvertrages ist in der Regel der 30. November. Denn meist laufen die Policen bis zum Jahresende mit einmonatiger Kündigungsfrist. Abgesehen davon sind Kündigungen möglich bei Beitragserhöhungen oder sonstigen Vertragsänderungen. Auch nach einem Schadensfall oder bei Motorradwechsel ist der Ausstieg aus einer bestehenden Police möglich.

Versicherungen ohne Regionalklassen

Wer in einer Region wohnt, in der die Tarife der Regionalklassen besonders hoch sind oder zum Jahreswechsel stark heraufgesetzt wurden, kann sich erkundigen, ob er mit einer alternativen Versicherungsgesellschaft günstiger fährt. Einige Versicherer haben keine Regionalklassen eingeführt und bieten bundesweit einheitliche Tarife an. Meist bestehen bei einem Versicherungswechsel Mitnahmeregelungen für die jeweilige Schadensfreiheitsklasse.

Sind alle Vertragsdetails geklärt, haben Sie womöglich Geld gespart und gehen gut versichert auf die Strecke.

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Autoversicherung – Schutz auch auf der Rennstrecke

Mittwoch, 28. Januar 2009 18:53

Bei einem Cash auf einer Rennstrecke müssen die Kfz-Haftpflichtversicherung und die Kaskoversicherung zahlen, wenn der Unfall nicht bei einem Rennen oder dem Training passiert ist. Das Oberlandesgericht Karlsruhe entschied zugunsten eines Autofahrers, der bei einer „Touristenfahrt” auf dem Hockenheimring mit seinem Audi 90 auf einen anderen Wagen aufgefahren war (AZ. 12 U 107/07). Die Versicherung hatte sich geweigert zu zahlen, weil Rennveranstaltungen vom Versicherungsschutz ausgeschlossen seien. Das Gericht entschied anders: Kommt es bei einer Veranstaltung auf die Geschwindigkeit gar nicht an, handelt es sich nicht um ein Rennen. Die „Touristenfahrt” diene zur Verbesserung des Fahrkönnens im Alltagsverkehr. Der Fahrer bekommt nur den Schaden am eigenen Fahrzeug in Höhe von rund 660 Euro ersetzt, und seine Kfz-Haftpflichtversicherung zahlt 20.000 Euro für den Totalschaden am Wagen des Unfallgegners.

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Wer braucht welche Police für die Autoversicherung?

Sonntag, 26. Oktober 2008 10:29

Voll- oder Teilkasko? Oder doch nur die Haftpflichtversicherung? Wozu ist eine GAP-Police gut, wer fährt mit H-Kennzeichen, 7er-Nummern oder Saisonzulassung ideal?

Hier steht alles Wichtige, denn Sie müssen sich bis zum 30. November entscheiden.

Grundsätzlich gilt: Wer ein neues Auto kauft, sollte eine Vollkaskoversicherung abschließen. Das ist einfach ein Gebot rechnerischer Vernunft. Denn richtet man zum Beispiel durch einen eigenen Fahrfehler einen Totalschaden an, bezahlt die Vollkasko den Wiederbeschaffungswert für das Fahrzeug. Das ist versicherungsrechtlich der Betrag, der nötig ist, um ein gleichwertiges Auto zu kaufen. Bei einem erst wenige Monate alten Fahrzeug kann das sogar der Neuwert sein. Aber selbst bei einem bereits zwei bis drei Jahre alten Auto geht es um etwa zwei Drittel des Neupreises.

Den Wert der Vollkasko wissen auch Leasing-Unternehmen zu schätzen. Sie schreiben ihren Kunden diese Police vertraglich vor. Wichtig ist auch eine GAP-Versicherung. Denn diese Police, die monatlich nur wenige Euro kostet, bewahrt einen unter Umständen vor einem Schaden von ettlichen Tausend Euro. Bei Diebstahl oder Totalschaden begleicht die GAP-Police die Differenz zwischen dem Wiederbeschaffungswert und dem Betrag, den man der Autobank laut Leasingvertrag noch schuldet.

Doch weiter zur Vollkasko. Als Faustregel gilt: Ist das Auto etwa vier bis fünf Jahre alt, sollte man darüber nachdenken, ob man nicht von der Vollkasko in die meist sehr viel billigere Teilkasko (TK= wechselt.

Eine spezielle Versicherungssituation ergibt sich für all jene Autofahrer, deren Fahrzeuge mindestens 30 Jahre alt sind. Für sie kommt ein H-Kennzeichen oder eine 07er-Nummer infrage. Bei beiden Varianten ergeben sich in der Regel attraktive Konditionen für Versicherungen und Steuern- Während man bei der H-Zulassung wie mit einem normalen Pkw unterwegs sein darf, unterliegen die 07er-Fahrzeuge deutlichen Einschränkungen. Mit ihnen darf man nur zu Oldtimerveranstaltungen fahren oder lediglich Test-, Prüf- und Werkstattfahrten unternehmen. Dafür handelt es sich aber um ein Wechselkennzeichen, mit dem verschiedene Oldies bewegt werden können. Großer Vorteil: Mit beiden Sonderkennzeichen hat man freie Fahrt in den Umweltzonen.

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Neue Typklassen bei der Autoversicherung

Donnerstag, 23. Oktober 2008 14:08

Zum 1. Oktober treten jährlich die neuen Typklassen in Kraft, gleichzeitig übrigens mit den aktuellen Regionalklassen. Die Typklassen des Autos bestimmen neben dem individuellen Schadenfreiheitsrabatt des jeweiligen Fahrers und der regionalen Einstufung in erheblichem Maße die Höhe der Versicherungsrechnung. Für Verträge, die jetzt abgeschlossen werden, gelten die neuen Typ- und Regionalklassen sofort. Bei bestehenden Policen werden sie in den Versicherungsrechnungen für 2009 wirksam.

Die Spielregeln: je höher die Klasse, desto teurer die Police. In der Haftpflicht gibt es 16 (10 bis 25), in der Vollkasko 25 und in der Teilkasko 24 Stufen.

Bei Neuberechnung der Typklassen stützt sich auf die Schadenstatistik des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Grundsatz: Autos, die in dieser Bilanz durch häufige oder kostspielige Schäden aufgefallen sind, klettern in höhere und damit teurere Typklassen. Ist die Entwicklung jedoch positiv, werden die betreffenden Autos runtergestuft.

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Autoversicherung kündigen

Mittwoch, 22. Oktober 2008 13:30

Sie haben Ihre Versicherungsunterlagen gesichtet und sind zum Beispiel mit Ihrer bisherigen Haftpflichtversicherung unzufrieden? Dann sollten Sie Ihre Autoversicherung kündigen und zu einer anderen Gesellschaft wechseln. Zumindest ergibt es Sinn, sich mit einem solchen Wechsel gründlich zu beschäftigen. Das heißt natürlich vor allem: Angebote des Marktes genau studieren und kritisch vergleichen.

Das Abklappern der Versicherungsbüros an Ihrem Ort ist zwar noch immer ein denkbarer Weg, Angebote einzuholen, aber nicht unbedingt der beste. Den schnellsten und umfassendsten Überblick bekommen Sie im Internet. Hier sind die meisten Versicherungsgesellschaften vertreten, vom Branchenführer Allianz über die HUK-Coburg bis schließlich zur Zürcher. Einen guten Service haben auch einige auf Marktvergleiche spezialisierte Analyseunternehmen. Aspect Online wertet zum Beispiel die Angebote von rund 70 Versicherungsgesellschaften aus. Doch wer dann eine günstige Offerte gefunden hat, sollte auf keinen Fall vorschnell kündigen, sondern sich vom neuen Versicherer – am besten schriftlich – bestätigen lassen, dass er dort auch eine Kaskoversicherung bekommt. Viele verweigern diese Police nämlich, wenn das Auto in eine hohe Kasko-Typklasse eingestuft ist. Ist das alles eindeutig geklärt, dann ist der normale Weg die ordentliche Kündigung. Haftpflicht- und Kaskoverträge können ohne Angabe von Gründen einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres gekündigt werden, also immer zum 30. November. Spätestens an diesem Tag muss der Kündigungsbrief bei der Autoversicherung eingegangen sein. Aber: Da der 30. November in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt, reicht es aus, wenn die Post am 1. Dezember, also am Montag, bei der Gesellschaft eintrifft. Um einen Nachweis in der Hand zu haben, schicken Sie diese Post am besten per Einschreiben und mit Rückschein ab.

Noch etwas: Viele Versicherungen haben einen günstigen Schubladentarif, den sie ihren zum Absprung bereiten Kunden anbieten, um diese zu halten. Sprechen Sie also Ihren Versicherungsvertreter darauf an, bevor Sie kündigen.

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Auto winterfest machen

Dienstag, 21. Oktober 2008 19:06

Machen Sie jetzt Ihr Auto winterfest und beugen Sie den Tücken des Winters vor. Dazu brauchen Sie nicht einmal die Werkstatt. Vieles können Sie selbst erledigen. Zu den kälteempfindlichsten Teilen des Fahrzeugs zählt die Batterie. Ihre volle Stärke entwickelt sie bei plus 20 Grad. Mit abnehmenden Temperaturen büßt sie erheblich an Leistungsfähigkeit ein. Unterhalb von null Grad stehen nur noch 25 Prozent der Leistung zur Verfügung. Eine gut geladene Batterie erleichtert das Starten bei Minustemperaturen. Darüber hinaus schadet es nicht, die Polklemmen auf Oxidation zu überprüfen. Bei Säurebatterien sollte man nach Möglichkeit den Flüssigkeitsstand checken. Mit einem speziellen Messgerät (Säureheber, rund 12 Euro) lässt sich der Ladezustand überprüfen.

Alte Wischerblätter schlieren. Extrem unangenehm ist das im Winter. Mit Scheibenreiniger die Gummilippen der Wischer vorsichtig säubern. Hilft das nicht – neue kaufen. Tipp: Bei Frost Karton oder Isofolie unter die Wischerblätter legen, damit sie nicht anfrieren. Angefrorene Wischer nicht losbrechen. Ein wenig Fett sollte man den Türdichtungen gönnen: Glyzerin oder Silikon verhindert, dass sie anfrieren. Sitzt die Tür bei Minusgraden fest, nicht ruckartig ziehen – das schadet den Dichtungen. Unser Tipp vor den kalten Tagen: Die Gummis sorgfältig säubern und mit Talkumpuder einreiben. Droht Frost, zusätzlich Glycerin auftragen. Achtung: keinen Hirschtalg, denn der verschmutzt zu schnell. Und keine Vaseline!

Probleme mit vereisten Türschlössern gehören durch die weit verbreiteten Funkfernbedienungen für die meisten Fahrer der Vergangenheit an. Lässt sich Ihr Fahrzeug nur mechanisch öffnen, sollten Sie einen Türschlossenteiser immer in der Jacken- oder Handtasche dabeihaben, denn im zugefrorenen Auto nützt er nichts. Gegen das Einfrieren der Schlösser hilft Graphit – die Schlösser nicht mit Öl behandeln, das verharzt und blockiert den Schließmechanismus. Ist zu wenig Frostschutzmittel im Kühlsystem des Motors, können das Kühlwasser einfrieren und der Motor überhitzen. Bis minus 30 Grad sollte die Flüssigkeit dem Winter trotzen können. Entsprechende Prüfgeräte kann man im Zubehörhandel erwerben (Glysantinspindel, rund 15 Euro) und den Check selbst vornehmen. Wichtig: In der Betriebsanleitung nachlesen, ob bestimmte Frostschutzmittel zwingend verwendet werden müssen.

Waschwasser abpumpen und neues mit Winterkonzentrat auffüllen. Je nach Mischungsverhältnis muss das Wasser zumindest für Temperaturen bis minus 15 Grad Celsius gewappnet sein. Hierfür sollten ausschließlich spezielle Winterreiniger verwendet werden. Denn selbst hergestellte Mixturen aus Spiritus oder Geschirrspülmitteln können Pumpe und Leitungen der Scheibenwaschanlage verstopfen. Wird der Frostschutzzusatz auch zur Scheinwerferreinigung eingesetzt, achten Sie darauf, dass das Mittel die Kunststoffstreuscheiben aus Polycarbonat nicht angreift. Zahlreiche Autos haben heutzutage schon beheizte Scheibenwaschdüsen, was das Zufrieren im Winter verhindern soll. Für Fahrzeuge ohne diese Vorrichtungen bieten verschiedene Hersteller im Zubehörhandel Nachrüstlösungen an. Die günstigste Methode ist ein verlängerter Waschwasserschlauch, der spiralförmig um den Kühlwasserschlauch gewickelt wird. Die Wärme vom Motor wird so auf das Scheibenwasser übertragen.

Der Lack hat im Winter zusätzliche Pflege verdient. Kleine Kratzer sollte man schon vor der Streusalzperiode ausbessern. Anschließend konserviert man die Oberfläche des Wagens mit einer Wachsschicht, dann hat auch der Rost keine Chance mehr.

Wer selbst im Winter nicht auf Leichtmetallräder verzichten möchte, sollte sie zunächst gründlich mit einem säurefreien Reiniger vom Schmutz befreien. Anschließend wird das Rad mit einem Konservierungsmittel zusätzlich versiegelt. Das ist besonders dann wichtig, wenn schon leichte Beschädigungen, etwa durch Bordsteinrempler, vorhanden sind. Ist die werkseitige Versiegelung verletzt, kann das Salz ungehindert die Oberfläche angreifen.

Winterreifen

Winterreifen gehören auch im Flachland unters Auto. Bei Eis und Schnee kommt irgendwann auch der beste Winterreifen an seine Haftungsgrenze. Dann schlägt die Stunde der Schneekette. Gerade im Gebirge werden viele Strecken nicht restlos vom Schnee befreit, oder die Winterdienste kommen mit dem Räumen nicht nach. Daher sollte die metallene Traktionshilfe dort zur Standardausrüstung gehören. Wer nur selten in die Berge fährt, muss die Schneeketten auch nicht unbedingt kaufen. Viele Händler oder Automobilclubs vermieten das Winterzubehör. Unser Tipp: Auf jeden Fall sollte man die Montage daheim in aller Ruhe üben. In der Kälte mit den Tücken eine Bedienungsanleitung kämpfen zu müssen, ist kein Vergnügen. Unbedingt zu empfehlen ist auch ein Paar Handschuhe. Denn mit halb erfrorenen Fingern geht die Prozedur weniger angenehm von der Hand. Aufgezogen werden Schneeketten übrigens grundsätzlich auf den Rädern der Antriebsachse. Bei Allradfahrzeugen verrät die Bedienungsanleitung des Autos, wo die Montage erfolgen soll. Achtung: Mit aufgezogenen Schneeketten nicht schneller als Tempo 50!

An dunklen Tagen und bei rutschiger Fahrbahn ist eine gute Sicht besonders wichtig. Deshalb: Alle Leuchten inklusive Blinker und Nebellicht vor jeder Fahrt überprüfen. Bei starkem Schneefall und Matsch auf den Straßen verschmutzen Schweinwerfer sofort. Die Lampen büßen dann bis zu 70 Prozent ihrer Leuchtkraft ein. Deswegen während einer Rast die Scheinwerfer kurz mit einem Schwamm oder Lappen säubern.

Weniger für die Gemütlichkeit als vielmehr für Ihre Sicherheit sollten Lüftung und Heizung gut funktionieren. Gerade im Winter kann es sinnvoll sein, Heizung und Klimaanlage gleichzeitig zu betreiben, denn dadurch wird die Innenraumluft wirksam entfeuchtet. Wer mit beschlagenen Scheiben fährt, bringt sich und andere in Lebensgefahr. Auch wenn Sie in einen Stau geraten, muss Ihre Heizung gut funktionieren. Für den besseren Durchblick nehmen Sie sich ab und zu die Zeit und säubern Sie die Scheiben auch von innen, am besten mit normalem Glasreiniger. Durch den ständigen Betrieb der Heizung setzt sich ein rußig-staubiger Schmutzfilm ab. Wenn der auch noch weg ist, haben Sie an alles gedacht.

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