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Alufelgen sind einfach schöner

Dienstag, 26. Mai 2009 10:04



A.T.U - Felgen

Jeder der sein Auto etwas mehr ins rechte Licht rücken möchte, lässt seine Sommerreifen auf Alufelgen montieren. Damit diese lange schön bleiben und der Bremstaub sich nicht einbrennen kann, ist es Sinnvoll, in regelmäßigen Abständen eine Nano-Versiegelung machen zu lassen. So lässt sich Schmutz und Bremsstaub leicht abwaschen. Vor allem die Alufelgen, die viele Sprossen haben und dadurch schwer zu reinigen sind, sollten durch so eine Versiegelung geschützt werden. Diejenigen die auch im Winter ihre Alufelgen fahren möchten, schützen diese mit einer Versiegelung, vor dem aggressiven Streusalz. Wer im Winter Schneeketten verwenden möchte, oder muss, sollte darauf achten, das er Alufelgen kauft die für Schneeketten zugelassen sind.

Nicht alle Alufelgen können mit Schneeketten verwendet werden. Sie brauchen eine Schneeketten Freigabe. Wer also in Schigebiete fährt in denen er solche benötigt, sollte unbedingt auf diese Freigabe achten. Dies ist aber kein Grund, sein Auto im Winter weniger gut aussehen zu lassen und deshalb Stahlfelgen für sein geliebtes Auto zu kaufen. Die heutigen Alufelgen, sind denen von früher gegenüber viel robuster. Allein die Lackierungen sind um vieles besser geworden. Stahlfelgen verglichen mit Alufelgen sind nur gering billiger. Optisch gesehen, machen die Alufelgen viel mehr her als die Stahlfelgen mit ihren Radkappen. Zudem sind diese sehr anfällig, was den Rost betrifft. Kleinste Beschädigungen sorgen dafür, dass sich Rost bildet.



Goodwheel - Der Reifendiscounter

Egal, ob nun von Sommer auf Winter um moniert wird, oder von Winter auf Sommer. Wichtig ist in jedem Fall, das vor der Einlagerung die Alufelgen komplett sauber gemacht werden, bevor sie in ihr Quartier gebracht werden. Bei regelmäßiger Pflege müsste es ausreichen, wenn die Schmuckstücke mit einer milden Seifenlauge gereinigt werden. Anschließend kann man noch einen sogenannten Schmutzblocker verwenden, der als Schutzschicht für die Alufelge dient. Dies müsste eigentlich reichen, bis sie wieder zum Einsatz kommen.

Jeder der schon einmal beim Tuner war, wird sicher bestätigen können, dass es gar nicht so einfach ist, eine Alufelge auszusuchen. Sicher hat man eine gewisse Preisvorstellung, was man so ausgeben möchte. Ein Blick in die vielen Kataloge oder Internetseiten, wirft schnell wieder alles über den Haufen. Das Männerherz schlägt gleich viel schneller, wenn man all die Modelle anschaut. Je nach Auto hat man mehr oder weniger Auswahl. Alufelgen die glänzend sind, müssen noch öfter gepflegt werden, denn da sieht man jedes Schmutzpünktchen. Matte Felgen sind hier etwas dankbarer. Allein schon, weil sie nicht glänzend poliert werden müssen. Für jeden Geschmack findet sich die geeignete Alufelge.

Für diejenigen, für die Geld nicht wirklich eine Rolle spielt, gibt es ganz besondere Felgen die montiert werden können. Alufelgen in limitierter Auflage, können schon mal ein Vermögen kosten. Wer glaubt, dies sieht man auf jeden Fall, wenn man sehr teure und hochwertige Alufelgen drauf hat, irrt sich. Nur Kenner, die mit den Aluflegen etwas mehr zu tun haben, können die Teuren von den normalen unterscheiden. Es ist eigentlich für die meisten auch nicht so wichtig, wie teuer sie aussehen, sondern gefallen müssen die Felgen und vor allem zum Auto müssen sie passen.

Ein besonderer Blickfang sind ja Alufelgen, die noch eine besondere Lackierung haben. Diese sind zwar, wenn es eine aufwendige Lackierung ist, sehr teuer, werten aber ein Auto immens auf. Autoputzen ist dann wahrscheinlich reine Chefsache, was ja im Grunde genommen nicht verkehrt ist. Abschließend bleibt zu den Alufelgen zu sagen, je intensiver sie gepflegt werden, desto länger bleiben sie schön und vor allem ansehnlich. Bevor sie wieder montiert werden, sollten sie vor allem auf feine Risse untersucht werden, damit die Sicherheit nicht zu kurz kommt. Das muss allerdings von einem Fachmann kontrolliert werden. Dabei kann man sich gleich eine Versiegelung auftragen lassen. Aluflegen sehen einfach besser aus als Stahlfelgen mit Radkappe.

Thema: Reifen | Kommentare (0) | Autor: admin

Auto winterfest machen

Dienstag, 21. Oktober 2008 19:06

Machen Sie jetzt Ihr Auto winterfest und beugen Sie den Tücken des Winters vor. Dazu brauchen Sie nicht einmal die Werkstatt. Vieles können Sie selbst erledigen. Zu den kälteempfindlichsten Teilen des Fahrzeugs zählt die Batterie. Ihre volle Stärke entwickelt sie bei plus 20 Grad. Mit abnehmenden Temperaturen büßt sie erheblich an Leistungsfähigkeit ein. Unterhalb von null Grad stehen nur noch 25 Prozent der Leistung zur Verfügung. Eine gut geladene Batterie erleichtert das Starten bei Minustemperaturen. Darüber hinaus schadet es nicht, die Polklemmen auf Oxidation zu überprüfen. Bei Säurebatterien sollte man nach Möglichkeit den Flüssigkeitsstand checken. Mit einem speziellen Messgerät (Säureheber, rund 12 Euro) lässt sich der Ladezustand überprüfen.

Alte Wischerblätter schlieren. Extrem unangenehm ist das im Winter. Mit Scheibenreiniger die Gummilippen der Wischer vorsichtig säubern. Hilft das nicht – neue kaufen. Tipp: Bei Frost Karton oder Isofolie unter die Wischerblätter legen, damit sie nicht anfrieren. Angefrorene Wischer nicht losbrechen. Ein wenig Fett sollte man den Türdichtungen gönnen: Glyzerin oder Silikon verhindert, dass sie anfrieren. Sitzt die Tür bei Minusgraden fest, nicht ruckartig ziehen – das schadet den Dichtungen. Unser Tipp vor den kalten Tagen: Die Gummis sorgfältig säubern und mit Talkumpuder einreiben. Droht Frost, zusätzlich Glycerin auftragen. Achtung: keinen Hirschtalg, denn der verschmutzt zu schnell. Und keine Vaseline!

Probleme mit vereisten Türschlössern gehören durch die weit verbreiteten Funkfernbedienungen für die meisten Fahrer der Vergangenheit an. Lässt sich Ihr Fahrzeug nur mechanisch öffnen, sollten Sie einen Türschlossenteiser immer in der Jacken- oder Handtasche dabeihaben, denn im zugefrorenen Auto nützt er nichts. Gegen das Einfrieren der Schlösser hilft Graphit – die Schlösser nicht mit Öl behandeln, das verharzt und blockiert den Schließmechanismus. Ist zu wenig Frostschutzmittel im Kühlsystem des Motors, können das Kühlwasser einfrieren und der Motor überhitzen. Bis minus 30 Grad sollte die Flüssigkeit dem Winter trotzen können. Entsprechende Prüfgeräte kann man im Zubehörhandel erwerben (Glysantinspindel, rund 15 Euro) und den Check selbst vornehmen. Wichtig: In der Betriebsanleitung nachlesen, ob bestimmte Frostschutzmittel zwingend verwendet werden müssen.

Waschwasser abpumpen und neues mit Winterkonzentrat auffüllen. Je nach Mischungsverhältnis muss das Wasser zumindest für Temperaturen bis minus 15 Grad Celsius gewappnet sein. Hierfür sollten ausschließlich spezielle Winterreiniger verwendet werden. Denn selbst hergestellte Mixturen aus Spiritus oder Geschirrspülmitteln können Pumpe und Leitungen der Scheibenwaschanlage verstopfen. Wird der Frostschutzzusatz auch zur Scheinwerferreinigung eingesetzt, achten Sie darauf, dass das Mittel die Kunststoffstreuscheiben aus Polycarbonat nicht angreift. Zahlreiche Autos haben heutzutage schon beheizte Scheibenwaschdüsen, was das Zufrieren im Winter verhindern soll. Für Fahrzeuge ohne diese Vorrichtungen bieten verschiedene Hersteller im Zubehörhandel Nachrüstlösungen an. Die günstigste Methode ist ein verlängerter Waschwasserschlauch, der spiralförmig um den Kühlwasserschlauch gewickelt wird. Die Wärme vom Motor wird so auf das Scheibenwasser übertragen.

Der Lack hat im Winter zusätzliche Pflege verdient. Kleine Kratzer sollte man schon vor der Streusalzperiode ausbessern. Anschließend konserviert man die Oberfläche des Wagens mit einer Wachsschicht, dann hat auch der Rost keine Chance mehr.

Wer selbst im Winter nicht auf Leichtmetallräder verzichten möchte, sollte sie zunächst gründlich mit einem säurefreien Reiniger vom Schmutz befreien. Anschließend wird das Rad mit einem Konservierungsmittel zusätzlich versiegelt. Das ist besonders dann wichtig, wenn schon leichte Beschädigungen, etwa durch Bordsteinrempler, vorhanden sind. Ist die werkseitige Versiegelung verletzt, kann das Salz ungehindert die Oberfläche angreifen.

Winterreifen

Winterreifen gehören auch im Flachland unters Auto. Bei Eis und Schnee kommt irgendwann auch der beste Winterreifen an seine Haftungsgrenze. Dann schlägt die Stunde der Schneekette. Gerade im Gebirge werden viele Strecken nicht restlos vom Schnee befreit, oder die Winterdienste kommen mit dem Räumen nicht nach. Daher sollte die metallene Traktionshilfe dort zur Standardausrüstung gehören. Wer nur selten in die Berge fährt, muss die Schneeketten auch nicht unbedingt kaufen. Viele Händler oder Automobilclubs vermieten das Winterzubehör. Unser Tipp: Auf jeden Fall sollte man die Montage daheim in aller Ruhe üben. In der Kälte mit den Tücken eine Bedienungsanleitung kämpfen zu müssen, ist kein Vergnügen. Unbedingt zu empfehlen ist auch ein Paar Handschuhe. Denn mit halb erfrorenen Fingern geht die Prozedur weniger angenehm von der Hand. Aufgezogen werden Schneeketten übrigens grundsätzlich auf den Rädern der Antriebsachse. Bei Allradfahrzeugen verrät die Bedienungsanleitung des Autos, wo die Montage erfolgen soll. Achtung: Mit aufgezogenen Schneeketten nicht schneller als Tempo 50!

An dunklen Tagen und bei rutschiger Fahrbahn ist eine gute Sicht besonders wichtig. Deshalb: Alle Leuchten inklusive Blinker und Nebellicht vor jeder Fahrt überprüfen. Bei starkem Schneefall und Matsch auf den Straßen verschmutzen Schweinwerfer sofort. Die Lampen büßen dann bis zu 70 Prozent ihrer Leuchtkraft ein. Deswegen während einer Rast die Scheinwerfer kurz mit einem Schwamm oder Lappen säubern.

Weniger für die Gemütlichkeit als vielmehr für Ihre Sicherheit sollten Lüftung und Heizung gut funktionieren. Gerade im Winter kann es sinnvoll sein, Heizung und Klimaanlage gleichzeitig zu betreiben, denn dadurch wird die Innenraumluft wirksam entfeuchtet. Wer mit beschlagenen Scheiben fährt, bringt sich und andere in Lebensgefahr. Auch wenn Sie in einen Stau geraten, muss Ihre Heizung gut funktionieren. Für den besseren Durchblick nehmen Sie sich ab und zu die Zeit und säubern Sie die Scheiben auch von innen, am besten mit normalem Glasreiniger. Durch den ständigen Betrieb der Heizung setzt sich ein rußig-staubiger Schmutzfilm ab. Wenn der auch noch weg ist, haben Sie an alles gedacht.

Thema: Verkehr | Kommentare (0) | Autor: admin

Schneekettenpflicht beachten

Dienstag, 21. Oktober 2008 18:01

Heizkörperthermostat

Vor allem im Gebirge trifft man häufig auf das runde blaue Verkehrszeichen, das zwingend Schneeketten vorschreibt. Das heißt: Ab diesem Schild müssen an mindestens zwei Antriebsrädern solche Traktionshilfen angelegt werden – selbst wenn kein Schnee liegt. Wer dagegen verstößt, riskiert zumindest ein Bußgeld. Kommt es zu einem Unfall, steht der Versicherungsschutz auf dem Spiel. Schneeketten muss man nicht kaufen, man kann sie auch mieten, etwa beim ADAC – für 5 Euro pro Tag (ADAC-Mitglieder bezahlen nur 3 Euro). Wer sie dort kaufen will, erhält einen Satz ab 44,95 Euro.

Thema: Reifen | Kommentare (0) | Autor: admin